Lebensmittelrettung bei Lidl
Als Lebensmittelhändler wissen wir den Wert von Lebensmitteln zu schätzen und es ist in unserem eigenen Interesse, Ressourcen nachhaltig zu nutzen, um effizient zu wirtschaften.
Als Lebensmittelhändler wissen wir den Wert von Lebensmitteln zu schätzen und es ist in unserem eigenen Interesse, Ressourcen nachhaltig zu nutzen, um effizient zu wirtschaften.
Dann lohnt sich ein Blick hinter die Kulissen in unsere Videoreihe von #LäuftBeiLidl.
Dank der Rettertüte erhalten äußerlich weniger perfekte, aber verzehrfähige Obst- und Gemüseprodukte, darunter auch solche mit kurzer Haltbarkeit, eine zweite Chance. Die Rettertetüte ist im rabattierten Einheitspreis von drei Euro seit August 2023 mit einer Spendenmechanik verbunden. Jährlich spenden wie eine Million Euro an die Tafeln in Deutschland. Seit der Einführung der Rettertüte wurden über 110.000 Tonnen Obst und Gemüse gerettet sowie über 3,2 Millionen Euro an die Tafeln gespendet. Die Spendengelder werden für wichtige Projekte der Tafel wie die Digitalisierung, den Ausbau der Lager- und Transportkapazitäten sowie der Förderung des Ehrenamts, unter anderem zur Nachwuchsgewinnung, verwendet.
„Lebensmittel sind zu wertvoll, um verschwendet zu werden. Mit unserer Food Waste Strategie gehen wir die Ursachen von Lebensmittelverschwendung gezielt an. Darüber hinaus zeigt der Pakt gegen Lebensmittelverschwendung, was möglich ist, wenn wir in der Branche gemeinsam Verantwortung über- nehmen: Gemeinsam reduzieren wir Lebensmittelverluste und stärken die Wertschätzung für Lebensmittel.“
Gemeinsam mit unseren Partnern und weiteren Akteuren entwickeln wir Ideen, teilen Erfahrungen und setzen neue Impulse. Dabei denken wir die gesamte Reise eines Lebensmittels mit: von der Landwirtschaft über unsere Filialen bis auf den Teller bei unseren Kunden. Überall dort setzt unsere Food Waste Strategie an:
Im Rahmen unserer Maßnahmen gegen Lebensmittelverschwendung – unter anderem abgeleitet aus dem „Pakt gegen Lebensmittelverschwendung“ – folgen wir verschiedenen Ansätzen:
Knapp die Hälfte der Verbraucher verwechselt das Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) mit dem Verbrauchsdatum.
Das MHD ist das Datum, bis zu dem empfohlen wird, ein Lebensmittel aufzubrauchen. Bis dahin kann dieses bei sachgerechter Lagerung bedenkenlos verzehrt werden. Viele Lebensmittel sind auch nach der Frist noch uneingeschränkt genießbar. Es ist also sehr wichtig, diesen Unterschied zu kennen. Um sicherzugehen, sollte man nach Ablauf des MHDs das Lebensmittel vor dem Verzehr anhand des Aussehens, Geruchs und Geschmacks prüfen.