Lidl weitet faires Bananenangebot aus: 100 Prozent Fairtrade-zertifizierte Bananen in über 500 Filialen erhältlich

31.10.2018 14:00:00 | Neckarsulm

Lidl hält sein Versprechen und handelt: In mehr als 500 Filialen bietet Lidl ab Mitte November ausschließlich Bananen mit Fairtrade-Zertifizierung an. Erst im Oktober wurden in 330 Filialen im süddeutschen Raum die konventionelle Bananen auf Fairtrade-zertifizierte Bananen umgestellt, in Kürze sind an 200 weiteren Standorten Bananen aus konventionellem Anbau mit dem Fairtrade-Siegel erhältlich. Neben Süddeutschland werden nun auch im westlichen Teil Deutschlands und damit in insgesamt rund 20 Prozent der Lidl-Filialen zu 100 Prozent faire Bananen angeboten. „Mit dieser zügigen Ausweitung des Angebots wollen wir den fairen Bananenhandel nachhaltig unterstützen. Damit Produzenten einen gesicherten Mindestpreis für Bananen und Plantagenarbeitern existenzsichernde Löhne erhalten, haben wir uns bewusst für eine Erhöhung des Einkaufspreises entschieden“, erklärt Jan Bock, Geschäftsleiter Einkauf bei Lidl Deutschland. Bio-Bananen hat das Unternehmen bereits seit 2006 bundesweit mit der Fairtrade-Zertifizierung im Sortiment.

Lidl ist der erste Händler in Deutschland, der seine konventionellen Bananen auf Fairtrade-zertifizierte Bananen umstellt und damit die Vorreiterrolle im fairen Handel einnimmt. Das Unternehmen arbeitet intensiv an der sukzessiven Einlistung in weiteren Regionen Deutschlands, abhängig von der Fairtrade-Zertifizierung in den Ursprungsländern.

Weitere Informationen auf: lidl.de/fairtrade-bananen

Über Lidl Deutschland:
Das Handelsunternehmen Lidl gehört als Teil der Unternehmensgruppe Schwarz mit Sitz in Neckarsulm zu den führenden Unternehmen im Lebensmitteleinzelhandel in Deutschland und Europa. Aktuell ist Lidl in 30 Ländern präsent und betreibt rund 10.500 Filialen in derzeit 29 Ländern weltweit. In Deutschland sorgen rund 79.000 Mitarbeiter in rund 3.200 Filialen täglich für die Zufriedenheit der Kunden. Dynamik in der täglichen Umsetzung, Leistungsstärke im Ergebnis und Fairness im Umgang miteinander kennzeichnen das Arbeiten bei Lidl. Seit 2008 bietet der Lidl-Onlineshop Non-Food-Produkte aus verschiedenen Kategorien, Weine und Spirituosen sowie Reisen und weitere Services an. Das Angebot des Lidl-Onlineshops wird ständig erweitert und umfasst derzeit rund 30.000 Artikel. Als Discounter legt Lidl Wert auf ein optimales Preis-Leistungsverhältnis für seine Kunden. Einfachheit und Prozessorientierung bestimmen das tägliche Handeln. Dabei übernimmt Lidl Verantwortung für Gesellschaft und Umwelt und fokussiert sich im Bereich Nachhaltigkeit auf fünf Handlungsfelder: Sortiment, Mitarbeiter, Umwelt, Gesellschaft und Geschäftspartner. Lidl hat im Geschäftsjahr 2017 einen Umsatz in Höhe von 74,6 Mrd. Euro erwirtschaftet, davon 21,4 Mrd. Euro Lidl Deutschland. Mehr Informationen zu Lidl Deutschland im Internet auf lidl.de.

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  • Lidl weitet faires Bananenangebot aus: 100 Prozent Fairtrade-zertifizierte Bananen in über 500 Filialen erhältlich

    Neckarsulm, 31.10.2018

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WEITERE MELDUNGEN

Lidl weitet gentechnikfreies Sortiment im Fleisch- und Wurstwarenbereich aus

„Lidl Soja-Initiative“ fördert langfristig den nachhaltigeren Soja-Anbau ohne Gentechnik für die Erzeugung von tierischen Produkten

Lidl Deutschland hat das gentechnikfreie Sortiment um die ersten Wurstprodukte und weitere Fleischartikel ergänzt. Ab sofort sind bundesweit in allen Lidl-Filialen die 2×200 Gramm-Geflügelfleischwurst und der 200 Gramm-Stapelpack-Geflügelbrühwurst der Eigenmarke „Dulano“ nur noch ohne Gentechnik erhältlich. Regional wurden sieben Schweinefleischartikel der regionalen Eigenmarke „Ein gutes Stück Bayern“ umgestellt. Damit hat Lidl einen weiteren Schritt umgesetzt, um die Anzahl der Lebensmittel ohne Gentechnik bundesweit kontinuierlich zu erhöhen. So können Kunden bereits jetzt auf eine große Auswahl an gentechnikfreien Milch- und Molkereiprodukten wie Naturjoghurt, Emmentaler Scheiben oder frische und haltbare Milch zurückgreifen. „Wir freuen uns, dass wir mithilfe der Umstellung der Futtermittel auf gentechnikfreies Soja weitere Produkte durch Artikel ohne Gentechnik ersetzen konnten. Im nächsten Schritt wollen wir deutschlandweit gentechnikfreie ‚Prime Burger‘ aus Rindfleisch einführen“, erläutert Christof Mross, Geschäftsführer im Einkauf bei Lidl Deutschland. „Hinsichtlich der Erzeugung von Rindfleisch- und Schweinefleischerzeugnissen ist es unser langfristiges Ziel, bei Lidl-Eigenmarken ausschließlich nachhaltigere und gentechnikfreie Futtermittel einzusetzen. Dazu benötigen wir jedoch eine größere Menge Soja aus gentechnisch freiem Anbau.“ „Lidl Soja-Initiative“ – weitere Teilnehmer willkommen Soja ist ein zentraler Bestandteil des Tierfutters für die Erzeugung vieler Produkte. Um den Grundstein für eine sukzessive Erhöhung der bisher gering verfügbaren Menge an nachhaltigerem und gentechnikfreiem Soja zu legen, hat Lidl im Januar 2018 die länderübergreifende „Lidl Soja-Initiative“ gestartet: In Zusammenarbeit mit der Non-Profit-Organisation „ProTerra Foundation“ fördert Lidl finanziell die Umstellung auf einen nachhaltigeren und gentechnikfreien Soja-Anbau im Hauptproduktionsland Brasilien. Der „ProTerra“-Standard zertifiziert dabei ausschließlich gentechnikfreies Soja entlang der gesamten Lieferkette. Er verpflichtet zu nachhaltigeren landwirtschaftlichen Praktiken und gibt für bessere Arbeitsbedingungen und den Schutz der Gemeinden Standardkriterien in den Bereichen „Arbeitssicherheit“ sowie „Kinder- und Zwangsarbeit“ vor. „Die ‚Lidl Soja-Initiative‘ ist aktuell noch am Anfang. Die ersten Tonnen Sojabohnen sind zertifiziert und allein in diesem Jahr investieren wir etwa eine halbe Million Euro in den nachhaltigeren und gentechnikfreien Soja-Anbau, um unser Zwischenziel von 65.000 Tonnen zertifiziertem Soja in Deutschland, Österreich und der Schweiz zu erreichen“, sagt Mross. „Langfristig streben wir getrennte Warenströme von zertifiziert nachhaltigerem und gentechnikfreiem Soja an. Aufgrund der mehrteiligen Lieferkette ist dies aktuell noch nicht durchgängig realisierbar und bedarf daher der Zusammenarbeit möglichst vieler Branchenteilnehmer. Entsprechend würden wir uns freuen, wenn sich weitere Handelskollegen, Lieferanten oder Erzeuger anschließen und aktiv den nachhaltigeren Soja-Anbau ohne Gentechnik fördern.“ Zielsetzung von Lidl zum Einsatz von Soja Der Import von zertifiziert gentechnikfreiem und nachhaltigerem Soja aus der „Lidl Soja-Initiative“ ist eine von drei Maßnahmen in der Strategie zum Einsatz von Soja. Vorrangig will Lidl die Nutzung von Soja langfristig durch heimische Eiweißfutteralternativen wie zum Beispiel Rapsschrot reduzieren. Sollte sich der Soja-Anteil beispielsweise aufgrund eines geringeren Proteingehaltes nicht durch Alternativen ersetzen lassen, bevorzugt Lidl Soja aus der Europäischen Union. Solange die Notwendigkeit des Imports von Soja besteht, will Lidl ausschließlich auf zertifiziertes, gentechnikfreies und nachhaltigeres Soja, beispielsweise aus Brasilien, umstellen. Über Lidl Deutschland: Das Handelsunternehmen Lidl gehört als Teil der Unternehmensgruppe Schwarz mit Sitz in Neckarsulm zu den führenden Unternehmen im Lebensmitteleinzelhandel in Deutschland und Europa. Aktuell ist Lidl in 30 Ländern präsent und betreibt mehr als 10.000 Filialen in derzeit 28 Ländern weltweit. In Deutschland sorgen rund 79.000 Mitarbeiter in rund 3.200 Filialen täglich für die Zufriedenheit der Kunden. Dynamik in der täglichen Umsetzung, Leistungsstärke im Ergebnis und Fairness im Umgang miteinander kennzeichnen das Arbeiten bei Lidl. Seit 2008 bietet der Lidl-Onlineshop Non-Food-Produkte aus verschiedenen Kategorien, Weine und Spirituosen sowie Reisen und weitere Services an. Das Angebot des Lidl-Onlineshops wird ständig erweitert und umfasst derzeit rund 30.000 Artikel. Als Discounter legt Lidl Wert auf ein optimales Preis-Leistungsverhältnis für seine Kunden. Einfachheit und Prozessorientierung bestimmen das tägliche Handeln. Dabei übernimmt Lidl Verantwortung für Gesellschaft und Umwelt und fokussiert sich im Bereich Nachhaltigkeit auf fünf Handlungsfelder: Sortiment, Mitarbeiter, Umwelt, Gesellschaft und Geschäftspartner. Lidl hat im Geschäftsjahr 2017 einen Umsatz in Höhe von 74,6 Mrd. Euro erwirtschaftet, davon 21,4 Mrd. Euro Lidl Deutschland. Mehr Informationen zu Lidl Deutschland im Internet auf lidl.de.

Lidl Deutschland tritt „econsense“ und „Save Food“ bei

Lidl Deutschland treibt das Thema Nachhaltigkeit weiter voran. Ab sofort ist das Unternehmen Teil des Nachhaltigkeitsnetzwerkes der Deutschen Wirtschaft „econsense“ und der Initiative „Save Food“. Ziel ist es, sich aktiv an einem unternehmensübergreifenden Austausch zu beteiligen und langfristig Veränderungen mitzugestalten. „Nachhaltiges Handeln ist fest in allen unseren Unternehmensbereichen verankert. Mit den Beitritten wollen wir unsere Erfahrung mit anderen Mitgliedern teilen, Synergien schaffen, Partnerschaften aufbauen und zukunftsweisende Projekte fördern“, sagt Jan Bock, Geschäftsleiter Einkauf bei Lidl Deutschland. Aktiv nachhaltige Weiterentwicklung leben Das Engagement bei „econsense“ und „Save Food“ sind weitere Bausteine zur Vernetzung von Lidl im Bereich Nachhaltigkeit. Im Rahmen der Mitgliedschaft als erster Händler bei „econsense“ setzt Lidl auf Erfahrungsaustausch. „Die Verankerung von Nachhaltigkeitsprinzipien in die Unternehmensstrategie und die gelebte Verantwortung für Umwelt und Gesellschaft waren ausschlaggebende Punkte für die Aufnahme von Lidl Deutschland“, erläutert Dr. Wolfgang Große Entrup, Vorsitzender des Vorstands von „econsense“. Lidl engagiert sich in den fünf Handlungsfeldern Mitarbeiter, Umwelt, Gesellschaft, Geschäftspartner und als Lebensmitteleinzelhändler mit einem besonderen Fokus auf das Sortiment. Durch die Mitgliedschaft bei „Save Food“, eine Initiative der Welternährungsorganisation (FAO), des Umweltprogramms der Vereinten Nationen (UNEP) sowie der Messe Düsseldorf und der Verpackungsmesse interpack, sensibilisiert Lidl weiterhin für das Thema Lebensmittelverschwendung. Lidl setzt sich entlang der gesamten Wertschöpfungskette vom Erzeuger bis zum Verbraucher für den verantwortungsvollen Umgang mit Lebensmitteln ein. Ein Beispiel ist die seit rund zehn Jahren andauernde Zusammenarbeit mit den Tafeln, denen kostenlos noch verzehrfähige Lebensmittel zur Verfügung gestellt werden. Über Lidl Deutschland: Das Handelsunternehmen Lidl gehört als Teil der Unternehmensgruppe Schwarz mit Sitz in Neckarsulm zu den führenden Unternehmen im Lebensmitteleinzelhandel in Deutschland und Europa. Aktuell ist Lidl in 30 Ländern präsent und betreibt mehr als 10.000 Filialen in derzeit 28 Ländern weltweit. In Deutschland sorgen mehr als 78.000 Mitarbeiter in rund 3.200 Filialen täglich für die Zufriedenheit der Kunden. Dynamik in der täglichen Umsetzung, Leistungsstärke im Ergebnis und Fairness im Umgang miteinander kennzeichnen das Arbeiten bei Lidl. Seit 2008 bietet der Lidl-Onlineshop Non-Food-Produkte aus verschiedenen Kategorien, Weine und Spirituosen sowie Reisen und weitere Services an. Das Angebot des Lidl-Onlineshops wird ständig erweitert und umfasst derzeit rund 30.000 Artikel. Als Discounter legt Lidl Wert auf ein optimales Preis-Leistungsverhältnis für seine Kunden. Einfachheit und Prozessorientierung bestimmen das tägliche Handeln. Dabei übernimmt Lidl Verantwortung für Gesellschaft und Umwelt und fokussiert sich im Bereich Nachhaltigkeit auf fünf Handlungsfelder: Sortiment, Mitarbeiter, Umwelt, Gesellschaft und Geschäftspartner. Lidl hat im Geschäftsjahr 2016 einen Umsatz in Höhe von 68,6 Mrd. Euro erwirtschaftet, davon 20,4 Mrd. Euro Lidl Deutschland. Mehr Informationen zu Lidl Deutschland im Internet auf lidl.de.

Einfach und transparent: Lidl druckt Haltungskennzeichnung auf Frischfleisch-Verpackungen

Einfach und transparent: Lidl druckt Haltungskennzeichnung auf Frischfleisch-Verpackungen

Lidl-Haltungskompass für Fleisch informiert Verbraucher auf einem Blick

Lidl Deutschland geht mit der Haltungskennzeichnung ein weiteres wichtiges Thema an und unterstützt Kunden mit noch mehr Transparenz bei einer bewussten Kaufentscheidung: Ab April kennzeichnet das Unternehmen freiwillig alle Frischfleischprodukte (Schwein, Rind, Pute, Hähnchen) seiner Eigenmarken mit dem Lidl-Haltungskompass. Ein einfach verständliches 4-Stufen-Modell vermittelt Kunden auf einen Blick, nach welchen Kriterien das Tier gehalten wurde: Stallhaltung, Stallhaltung Plus, Auslauf oder Bio. Lidl nimmt sich damit verbunden als erster Händler konkrete Ziele für eine tierwohlgerechtere Sortimentsgestaltung vor. „Wir arbeiten bereits lange an einer Lösung, unseren Kunden einfach und transparent vermitteln zu können, wie die Tiere gehalten wurden. Unser Ziel ist es, dass sich langfristig das Haltungs- und Tierwohlniveau in der gesamten Branche hebt und Lidl das komplette Eigenmarkensortiment im Bereich Frischfleisch auf mindestens Stufe 2 ‚Stallhaltung Plus‘ umstellt“, erklärt Jan Bock, Geschäftsleiter Einkauf bei Lidl Deutschland. Wichtig ist Lidl dabei, dass alle Akteure der Lieferkette mitgenommen werden und insbesondere Landwirte unterstützt werden, sukzessive den Standard in Sachen Tiergesundheit und Tierwohl zu steigern. 4-Stufen-Modell analog zur Eierkennzeichnung Der Lidl-Haltungskompass orientiert sich am einfachen und bereits dem Verbraucher bekannten System zur Eierkennzeichnung. Insgesamt vier Stufen zeigen an, wie das Tier, dessen Fleisch in der Kühltruhe liegt, gehalten wurde: •Stufe 1 „Stallhaltung“: entspricht den gesetzlichen Bestimmungen •Stufe 2 „Stallhaltung Plus“: gewährt Tieren mehr Platz sowie Beschäftigungsmaterial, das gekennzeichnete Fleisch stammt nachweislich aus Betrieben, die diese Zusatzkriterien erfüllen •Stufe 3 „Auslauf“: gewährt Tieren zusätzlich mehr Platz, Tiere werden gentechnikfrei gefüttert und haben Zugang zu Außenklimabereichen •Stufe 4 „Bio“: entspricht den gesetzlichen Bestimmungen für Bio-Fleisch Alle Frischfleischprodukte (Schwein, Rind, Pute, Hähnchen) im Sortiment des Unternehmens sollen zukünftig diese Haltungskennzeichnung tragen. Kunden werden mit dem Lidl-Haltungskompass bei ihrer Kaufentscheidung unterstützt, bewusst zu wählen, wie das Tier gehalten und nach welchen Kriterien es aufzogen wurde. Lidl setzt auf den Effekt, dass Verbraucher dadurch verstärkt Produkte aus tiergerechterer Haltung kaufen und durch die steigende Nachfrage das Frischfleischangebot aus tierwohlgerechteren Haltungsformen ausgebaut werden kann. Diese Erfahrungen konnte bereits vor einigen Jahren bei Eiern gesammelt werden. „Es wurde bereits viel über die Kennzeichnung gesprochen, wir setzen diese jetzt zügig um und wollen unseren Kunden damit bewusst Alternativen aufzeigen,“ so Bock. Konkrete Ziele von Lidl sind, •Einführung des Lidl-Haltungskompass ab April 2018, •Anfang 2019 sollen bereits rund 50 Prozent der Frischfleischprodukte mindestens auf Stufe 2 „Stallhaltung Plus“ und •langfristig soll das komplette Frischfleischsortiment der Lidl-Eigenmarken mindestens auf Stufe 2 „Stallhaltung Plus“ umgestellt werden. „Wir wollen, dass sich ‚Stallhaltung Plus‘ als Lidl-Mindeststandard etabliert, parallel ergänzen wir fortlaufend unser Bio-Sortiment und arbeiten mit dem Deutschen Tierschutzbund weiter am Label ‚Für Mehr Tierschutz‘. Unseres Erachtens ist das ein realistisches Ziel. Wir hoffen, dass die gesamte Lieferkette mitzieht“, erklärt Bock weiter. Nächstes Ziel: Tiergesundheit steigern und weitere Akteure einbinden Ohne Tiergesundheit kein Tierwohl – Lidl fordert deswegen verstärkte Konzentration auf das Anheben der Tiergesundheit. „Die Zahl der auffälligen Schlachtbefunde ist zu hoch. Wir sprechen uns daher für die Einführung eines Tiergesundheitsindex aus, um zielgerichtet und effektiv die bestehenden Probleme anzugehen“, ergänzt Bock. Dabei ist relevant, dass auch Gastronomie und verarbeitende Betriebe sich für mehr Transparenz und Tierwohl entscheiden. „Ein großer Teil des täglichen Fleischkonsums wird nicht über den Einkauf im Lebensmittelhandel gedeckt“, so Bock. Über Lidl Deutschland: Das Handelsunternehmen Lidl gehört als Teil der Unternehmensgruppe Schwarz mit Sitz in Neckarsulm zu den führenden Unternehmen im Lebensmitteleinzelhandel in Deutschland und Europa. Aktuell ist Lidl in 30 Ländern präsent und betreibt mehr als 10.000 Filialen in derzeit 28 Ländern weltweit. In Deutschland sorgen mehr als 78.000 Mitarbeiter in rund 3.200 Filialen täglich für die Zufriedenheit der Kunden. Dynamik in der täglichen Umsetzung, Leistungsstärke im Ergebnis und Fairness im Umgang miteinander kennzeichnen das Arbeiten bei Lidl. Seit 2008 bietet der Lidl-Onlineshop Non-Food-Produkte aus verschiedenen Kategorien, Weine und Spirituosen sowie Reisen und weitere Services an. Das Angebot des Lidl-Onlineshops wird ständig erweitert und umfasst derzeit rund 30.000 Artikel. Als Discounter legt Lidl Wert auf ein optimales Preis-Leistungsverhältnis für seine Kunden. Einfachheit und Prozessorientierung bestimmen das tägliche Handeln. Dabei übernimmt Lidl Verantwortung für Gesellschaft und Umwelt und fokussiert sich im Bereich Nachhaltigkeit auf fünf Handlungsfelder: Sortiment, Mitarbeiter, Umwelt, Gesellschaft und Geschäftspartner. Lidl hat im Geschäftsjahr 2016 einen Umsatz in Höhe von 68,6 Mrd. Euro erwirtschaftet, davon 20,4 Mrd. Euro Lidl Deutschland. Mehr Informationen zu Lidl Deutschland im Internet auf lidl.de.

Infografik: Lidl Soja-Initiative

Lidl treibt Nachhaltigkeit in der Sojawirtschaft voran

Initiative zur Förderung von nachhaltigerem Eiweißfuttermittel gestartet

Lidl Deutschland beteiligt sich an der länderübergreifenden „Lidl Soja-Initiative“. In diesem Rahmen hat sich der Discounter zum Ziel gesetzt, bei seinen Lieferanten langfristig nur noch zertifiziert nachhaltigeres und gentechnikfreies Soja als Futtermittel für die Erzeugung von Schweine- und Rindfleischerzeugnissen einsetzen zu lassen. Damit trägt das Handelsunternehmen in Deutschland sowie in Österreich und der Schweiz insgesamt zu einer sukzessiven Erhöhung der verfügbaren Menge an zertifiziert nachhaltigerem und gentechnikfreiem Soja bei. Konkret plant das Unternehmen im Zuge seiner „Lidl Soja-Initiative“ in den drei Ländern die komplett benötigte Menge von 147.000 Tonnen Sojabohnen zertifizieren zu lassen. Dazu arbeitet Lidl mit der Non-Profit-Organisation ProTerra Foundation zusammen und unterstützt ausgewählte Farmen in Brasilien in den kommenden drei Jahren mit einem siebenstelligen Betrag. Damit soll den Farmern die Umstellung auf zertifiziert nachhaltigeres, gentechnikfreies Soja ermöglicht und die verfügbare Menge in Europa erhöht werden. Im ersten Jahr werden die Sojabohnen ausschließlich von zwei sorgfältig ausgewählten Farmen von SLC Agricola, einem der größten brasilianischen landwirtschaftlichen Produzenten, in Maranhão stammen. Unabhängig davon werden bereits bestehende nationale Initiativen wie den konsequenten Ausbau des gentechnikfreien Sortiments fortgeführt. Eiweißreiche Futtermittel, vor allem Soja, werden als zentraler Bestandteil des Tierfutters für die Erzeugung von vielen Produkten verwendet. Fast die gesamte Menge an verfügbarem Soja stammt jedoch aus gentechnisch modifiziertem Anbau aus Brasilien. „Aktuell ist die verfügbare Menge an zertifiziert nachhaltigerem, gentechnikfreiem Soja noch gering“, erläutert Augusto Freire, Vorsitzender der ProTerra Foundation. „Mit der ‚Lidl Soja-Initiative‘ leistet Lidl Deutschland einen wichtigen Beitrag zur Förderung von einem nachhaltigerem und gentechnikfreiem Sojaanbau. Wir freuen uns, mit Lidl einen starken und engagierten Partner an unserer Seite zu haben.“ „Unser Ziel ist es, bei Lidl-Eigenmarken langfristig ausschließlich nachhaltigere und gentechnikfreie Futtermittel einzusetzen. Dabei bevorzugen wir heimische Eiweißfutteralternativen vor Soja oder zumindest Soja aus der EU. Die von uns benötigte Menge ist damit jedoch nicht abzudecken. Daher setzen wir auf das Soja, welches im Rahmen der ‚Lidl Soja-Initiative‘ importiert wird. Wir wollen heute mit gutem Beispiel vorangehen und hoffen, dass die Branche nachzieht“, so Christof Mross, Geschäftsführer Einkauf bei Lidl Deutschland. Über den ProTerra-Standard Der ProTerra-Standard zertifiziert ausschließlich gentechnikfreies Soja entlang der gesamten Lieferkette. Der Standard verpflichtet zu nachhaltigeren landwirtschaftlichen Praktiken für gesteigerte Bodenfruchtbarkeit, die Erhaltung der Artenvielfalt sowie effizientem Wassermanagement und unterstützt die Erzeuger bei dem Verzicht auf international verbotene Pestizide. Für bessere Arbeitsbedingungen und den Schutz der Gemeinden gibt der ProTerra Standardkriterien in den Bereichen Arbeitssicherheit sowie Kinder- und Zwangsarbeit vor. Gemeinsam mit unterschiedlichen Stakeholdern wurde der Standard 2004 formuliert und wird von der ProTerra Foundation geleitet. Über Lidl Deutschland: Das Handelsunternehmen Lidl gehört als Teil der Unternehmensgruppe Schwarz mit Sitz in Neckarsulm zu den führenden Unternehmen im Lebensmitteleinzelhandel in Deutschland und Europa. Aktuell ist Lidl in 30 Ländern präsent und betreibt mehr als 10.000 Filialen in derzeit 28 Ländern weltweit. In Deutschland sorgen mehr als 78.000 Mitarbeiter in rund 3.200 Filialen täglich für die Zufriedenheit der Kunden. Dynamik in der täglichen Umsetzung, Leistungsstärke im Ergebnis und Fairness im Umgang miteinander kennzeichnen das Arbeiten bei Lidl. Seit 2008 bietet der Lidl-Onlineshop Non-Food-Produkte aus verschiedenen Kategorien, Weine und Spirituosen sowie Reisen und weitere Services an. Das Angebot des Lidl-Onlineshops wird ständig erweitert und umfasst derzeit rund 30.000 Artikel. Als Discounter legt Lidl Wert auf ein optimales Preis-Leistungsverhältnis für seine Kunden. Einfachheit und Prozessorientierung bestimmen das tägliche Handeln. Dabei übernimmt Lidl Verantwortung für Gesellschaft und Umwelt und fokussiert sich im Bereich Nachhaltigkeit auf fünf Handlungsfelder: Sortiment, Mitarbeiter, Umwelt, Gesellschaft und Geschäftspartner. Lidl hat im Geschäftsjahr 2016 einen Umsatz in Höhe von 68,6 Mrd. Euro erwirtschaftet, davon 20,4 Mrd. Euro Lidl Deutschland. Mehr Informationen zu Lidl Deutschland im Internet auf lidl.de.